Daedalus Berlin - Historische Luftwaffen Technik




Homepage über den Raketenflugplatz Berlin

Die Anfänge der Raumfahrt

Die wirkliche Geschichte der Raumfahrt begann in Berlin mit den ersten öffentlich präsentierten Flüssigkeitstriebwerken. Hermann Oberth und Max Valier arbeiteten jeder für sich 1929/30 an einem funktionsfähigen Triebwerk und beide hatten Erfolg! Valier starb bei einer Explosion im Mai 1930, während Oberths Prototypen und vor Allem seine Theorien zur Gründung des ersten Raketenversuchs-Teams der Welt führten: dem Raketenflugplatz Berlin.
Auf der Internetseite  www.raketenflugplatz-berlin.de finden sie Details über die Pioniere und über ihre Raketen.
Ein Beitrag setzt sich mit den Hintergründen auseinander, warum Robert H. Goddard nicht der Vater der Raumfahrt sein kann, sondern dies der große Verdienst von Hermann Oberth ist.

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Auf dem Hof der “Chemisch-Technischen Reichsanstalt” Berlin im Sommer 1930 mit der als Werbemittel für den Film "Frau im Mond" gebauten UfA-Rakete in der Mitte.
Von links: Rudolf Nebel, Dr. Franz Hermann Ritter, Hans Beermüller, Kurt Heinisch, unbekannt, Hermann Oberth, Helmut Zoike, Klaus Riedel (mit der Mirak Versuchsrakete), Wernher von Braun, unbekannt. Das Foto machte Rolf Engel.
Mehr zum Raketenflugplatz finden sie hier: www.raketenflugplatz-berlin.de
 
 
Lothar Nürnberg geht in den Ruhestand
Eine der beiden Hauptsäulen, auf denen die ganze Arbeit und die Erfolge der Arbeitsgemeinschaft DAEDALUS basieren, hat sich aus dem offiziellen Arbeitsleben zurückgezogen: Lothar Nürnberg. Als Restaurator hat er, nicht nur im Luftwaffenmuseum Gatow, sondern auch bei unzähligen weiteren Projekten, Hervorragendes geleistet. 
Von einem "Ruhestand" kann man bei Lothar Nürnberg natürlich keinesfalls sprechen. Sein Sachverstand und Geschick sind weiterhin stark gefragt. Zu diesem Anlass sei es uns hier einmal gestattet, ein persönliches Dankeschön auszusprechen:
Danke Lothar für Deine Geduld, mit der Du auch die kniffeligsten Fragen beantwortet hast!

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Lothar Nürnberg, so wie man ihn kennt - hier am Getriebeblock eines Jumo 213.
Ein Zeitschriftenartikel mit weiteren Informationen zu unserem "Ruheständler" finden Sie hier.
 
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